Zum Inhalt springen

Die 5 größten Fehler beim E-Commerce

  • von
Die 5 größten Fehler beim E-Commerce

Weltweit wächst der Handel mit Produkten oder Dienstleistungen, der online abgeschlossen wird, rapide an. Eigentlich kann es sich heue kaum noch jemand erlauben, keinen Web-Auftritt zu haben und Geschäfte darüber zu generieren. Umso erstaunlicher ist es da, dass selbst große Unternehmen immer wieder Fehler beim E- Commerce machen, die sie letztendlich richtig Umsatz kosten. Damit dir das nicht passiert, gebe ich dir hier die besten Tipps in Sachen E-Commerce.

Was ist E-Commerce überhaupt?

Wie so vieles im Internet kommt auch dieser Begriff aus dem Englischen. E- Commerce ist eine Verkürzung von Electronic Commerce und heißt übersetzt elektronischer Handel, der normalerweise im World Wide Web stattfindet.

Dabei geht es aber nicht nur um Kauf und Verkauf, sondern auch um Leistungen zum Beispiel beim Kundenservice, Beratung, Online-Coaching oder auch Online-Banking.

Die größten Vorteile des E-Commerce sind unter anderem:

➡  Interessierte können sich die Angebote ganz bequem online im Webshop anschauen.
➡  Vor und während der Kaufentscheidung kann der Kunde perfekt beraten werden.
➡  Online findet ein positiver Informations- und Datenaustausch statt.
➡  Bestell- und Kaufprozesse können ohne Verzögerung getätigt werden.
➡  Die Customer-Journey, also die Kauferfahrung des Kunden, ist schnell und komfortabel.
➡  Die Bezahlung erfolgt sicher online.
➡  Das Unternehmens-Image steigt durch Bewertungen im Internet.

Vermeide diese 5 Fehler beim E-Commerce – und du wirst erfolgreich

Zu den ganz großen im Internet gehören mit Sicherheit Unternehmen wie Amazon, Zalando, Mister Spex oder auch Zappos. Schaut man sich diese Big Player im E- Commerce mal etwas genauer an, fällt auf: Keiner von denen macht bestimmte Fehler, die bei kleineren Online-Shops, Dienstleistern oder Anbietern immer wieder auftauchen.

Dass heißt, dass die Webseiten der Profis, deren Kundenführung, Bezahlmethoden und der Service schlicht und einfach als Vorbild für jeden dienen können.

Natürlich mussten auch Amazon und Co. zunächst lernen, wie man wirklich erfolgreich im E-Commerce wird. Und natürlich haben auch die Marktführer anfangs Fehler gemacht. Aber sie haben die Mängel nach und nach verstanden und entsprechend ausradiert. Und das kannst du auch, wenn du darauf achtest, dass du folgende Fehler vermeidest:

  1. Schlechte Produktbeschreibungen: Die Produktbeschreibungen auf deiner Seite sollten absolut top sein. Für ihre Kaufentscheidung brauchen Kunden detaillierte Beschreibungen der Produkte, die weit über das hinausgehen, was die Hersteller den Verkäufern bieten. Zoom-in-Bilder, Videos, Storytelling etc. erhöhen den Kaufanreiz enorm. Begeistere deine Kunden, ist die perfekte Strategie.
  2. Kein Mobile-Design: Deine Website muss auf allen Geräten auch mobil optimal dargestellt werden (responsive design). Mehr als 80 % der User surfen heute per Smartphone oder Tablet durchs Netz. Stoßen sie da auf eine Seite, die nicht perfekt angezeigt wird, springen sie sofort wieder ab.
  3. Fehlendes SEO: Die Sichtbarkeit deiner Produkte oder Dienstleistung im Netz muss unbedingt garantiert sein. Das heißt, dass du den Produkt-Content mit der Website, Landingpages, Social-Media-Kanälen und durch SEO-Maßnahmen so platzierst, dass er auch gefunden wird.
  4. Komplizierter Bezahlvorgang: Das Bezahlverfahren für deine Kunden sollte selbstverständlich so einfach wie möglich gehalten werden. Muss man erst mehrmals seinen Namen, das Geburtsdatum und die Kreditkartennummer angeben sowie ständig wieder den Kaufwunsch bestätigen und einverstanden sein, künftig Newsletter zu erhalten, springt man schnell wieder vom Kaufvorhaben ab. Zudem sollten verschiedene Bezahlarten zur Wahl stehen, zum Beispiel Überweisung, Kreditkarte, Paypal.
  5. Keine Nachbearbeitung: Du hast sämtliche Kundendaten erhalten, die du benötigst. Jetzt kommt es darauf an, die Kunden auch nach dem Kauf mit Post- Sale Engagements zu betreuen – die vielleicht größte Chance zur nachhaltigen Kundenbindung. Möglich sind Newsletter, Befragungen, Dankesschreiben, Angebote von ergänzenden Produkten oder interessante Zusatzinformationen zu den gekauften Produkten.

Fazit:
Wenn du es schaffst, deine Kunden zu Botschaftern deiner Marke zu machen, hast du wirklich gewonnen. Damit dir das aber gelingt, darfst du gerade im E-Commerce keine gravierenden Fehler begehen. Denn: Die Konkurrenz schläft nicht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.