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Digitale Infoprodukte – kurz zusammengefasst!

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Digitale Infoprodukte – die Zukunft hat begonnen!

Wollte man früher etwas lernen, sich exklusive Fachinformationen holen oder ganz einfach seinen Horizont erweitern, gab es im Grunde genommen nur zwei Möglichkeiten: Man kaufte sich stapelweise Bücher, die nach dem Durchlesen dazu verdammt waren, ihr restliches Dasein als Staubfänger im Regal zu fristen. Oder man buchte einen entsprechenden Kurs in der Abendschule – inklusive Gähngarantie. Heute sieht die Sache mal ganz anders aus. Digitale Infoprodukte sind modern, effektiv, und sie stehen jedem sofort zur Verfügung! Lesen Sie hier alles, was Sie über digitale Infoprodukte wissen sollten.

Was sind digitale Infoprodukte eigentlich?

Seit der Erfindung des Internets rücken digitale Infoprodukte immer mehr in den Fokus. Das World Wide Web bietet heute jedem so gut wie jede Information zu jeder Zeit – und ebenso Unterhaltung rund um die Uhr.

Videoclips, Musik, Hörbücher oder E-Books – Infoprodukte sind einfach immer da. Und zwar in digitaler Form! Das heißt, dass ein Produkt nicht mehr haptisch, also „greifbar“ ist, sondern nur auf dem Computerbildschirm, dem Tablet, Smartphone oder auch einem MP3-Player genutzt werden kann.

Die wichtigsten digitalen Infoprodukte sind:

  • eBooks – Bücher müssen heute nicht mehr aufwendig gedruckt und gelagert werden, ehe sie über den Buchhandel zum Käufer kommen. Ein E-Book muss nicht unbedingt der reinen Unterhaltung dienen wie zum Beispiel ein Roman. Es kann auch ein bestimmtes Thema aufgreifen, es erklären und so beispielsweise das Wissen des Users erweitern.
  • Podcast – Hierbei handelt es sich um eine Audioaufnahme etwa eines Hörbuches oder auch eines Audioseminares bzw.-kurses.
  • Videos – Videos als digitale Infoprodukte sind vor allem bei Influencern beliebt. Aber auch für Webinare, Tutorials oder Online-Kurse eignen sich Videos hervorragend.

Diese Vorteile haben digitale Infoprodukte

So gut wie jeder ist heute in der Lage, digitale Infoprodukte herzustellen. Benötigt wird lediglich ein Computer, je nach Produkt eine entsprechende Software und ein wenig Vorwissen.

Wollen Sie etwa ein E-Book schreiben, brauchen Sie selbstverständlich ein Textverarbeitungsprogramm und ein Programm, das später beispielsweise ein pdf daraus erstellen kann. Das können Sie dann auf Ihrer Homepage zum Download anbieten (kostenlos oder gegen eine Gebühr). Sie können es über die sozialen Netzwerke bewerben oder auch per Newsletter oder speziell dafür vorgesehene Plattformen im Internet unter die Leute bringen.

Für ein Podcast zu dem Thema, über das Sie wirklich viel wissen, reicht ein Tonaufnahmeprogramm auf Ihrem Computer und gegebenenfalls ein gutes Mikrofon.

Und ein Video beispielsweise für einen Onlinekurs braucht wenig mehr als eine Webcam und möglicherweise noch ein Bearbeitungsprogramm, um später einen Zuschnitt anfertigen zu können.

Der Rest besteht allein aus dem Inhalt, den Sie als digitales Infoprodukt veröffentlichen wollen. Das kann Unterhaltung in Form von Musik oder Clips ebensogut sein wie die Weitergabe von Wissen; Bastelanleitung ebenso wie eine Fachschulung in Informatik.

Vorteile für den Ersteller:

  • einmalige Herstellung
  • geringe Herstellungskosten
  • keine Lagerkosten (Bücher, DVD´s etc.)
  • Versandkosten entfallen
  • beliebig viele Kopien, ohne weiteren Aufwand
  • automatisierter Verkauf
  • hohe Nachfrage bei den Usern

Vorteile für den User:

  • sofortige Verfügbarkeit
  • keine Fahrt- und/oder Übernachtungskosten
  • freie Zeiteinteilung
  • kein Platzbedarf (Bücher, DVD´s etc.)
  • günstige Preise

Fazit:

Es lohnt sich, die Mühe zu machen, digitale Infoprodukte herzustellen.
Mit ein bisschen Übung kann das jeder hinkriegen und damit zum Beispiel passives Einkommen generieren.

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